Mut
Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben. Emma darf unsicher sein, zweifeln und trotzdem einen nächsten Schritt wagen. So wird Mut nicht als Stärke ohne Angst erzählt, sondern als etwas, das auch ganz leise beginnen kann.
„Emmas geheime Welt“ erzählt von einer magischen Reise nach Lumaria. Gleichzeitig begegnen Kinder Themen wie Mut, Freundschaft, Mitgefühl, Hoffnung und Selbstvertrauen – eingebettet in die Handlung und ohne erhobenen Zeigefinger.
Die Geschichten laden zum gemeinsamen Lesen, Nachfragen und Erzählen ein. Kinder dürfen eigene Gedanken entwickeln, Gefühle benennen und Lumaria auf ihre ganz persönliche Weise erleben.
Geschichten können Kindern einen geschützten Raum geben, in dem sie Gefühle, Herausforderungen und neue Gedanken kennenlernen dürfen. In Emmas Geschichten begegnen diese Themen nicht als Lektion oder Belehrung, sondern als Teil ihrer Erlebnisse und Abenteuer.
Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben. Emma darf unsicher sein, zweifeln und trotzdem einen nächsten Schritt wagen. So wird Mut nicht als Stärke ohne Angst erzählt, sondern als etwas, das auch ganz leise beginnen kann.
Freundschaft bedeutet nicht nur, gemeinsam schöne Momente zu erleben. In Geschichten können Kinder entdecken, wie wichtig Vertrauen, Rücksicht, Zusammenhalt und das Gefühl sind, dazugehören zu dürfen.
Freude, Traurigkeit, Angst, Unsicherheit und Hoffnung dürfen nebeneinander existieren. Emmas Geschichte gibt auch schwierigen Gefühlen Raum, ohne sie als falsch oder störend darzustellen.
Fantasie eröffnet Kindern eigene Gedankenwelten. Geschichten laden dazu ein, weiterzudenken, Fragen zu stellen, neue Möglichkeiten zu entdecken und eigene Ideen entstehen zu lassen.
Kinder müssen nicht von Anfang an alles können. Emma darf ausprobieren, zweifeln, Fehler machen und ihren eigenen Weg finden. Dabei kann die Geschichte Gesprächsanlässe darüber schaffen, was bereits in einem selbst steckt.
Schwierige Momente fühlen sich manchmal groß an. Geschichten können zeigen, dass Situationen sich verändern können und nach Unsicherheit wieder Nähe, Zuversicht und neue Möglichkeiten entstehen dürfen.
Gemeinsames Lesen kann Gelegenheiten schaffen, über Gedanken, Erlebnisse und Gefühle ins Gespräch zu kommen.
Was glaubst du, wie Emma sich gerade fühlt?
Was hättest du an ihrer Stelle gemacht?
Gab es schon einmal einen Moment, in dem du dich ähnlich gefühlt hast?
Wer hilft dir, wenn du etwas noch nicht allein schaffst?
Es gibt kein richtig oder falsch. Manchmal ist Zuhören schon genug.
Wenn ein Kind von Angst, Traurigkeit oder Unsicherheit erzählt, möchten Erwachsene oft sofort helfen. Manchmal kann es jedoch wertvoll sein, zunächst zuzuhören, nachzufragen und dem Gefühl Raum zu geben. Geschichten können einen geschützten Anlass schaffen, gemeinsam darüber zu sprechen – ohne dass sofort eine Antwort gefunden werden muss.
Beim gemeinsamen Lesen lassen sich verschiedene Themen aufgreifen, zum Beispiel:
Die Geschichten ersetzen keine professionelle pädagogische oder psychologische Begleitung. Sie können jedoch Gesprächsanlässe schaffen, gemeinsam aufgegriffen werden und Anknüpfungspunkte für den Alltag in Kita und Grundschule bieten.
Freiwillige Gesprächs- und Kreativimpulse – kein Unterrichtsprogramm.
Eine Szene auswählen und gemeinsam überlegen: „Was könnte Emma gerade denken oder fühlen?“
Kinder können einen eigenen Ort in Lumaria malen oder gestalten. „Wie würde ein Ort aussehen, an dem du dich besonders wohlfühlst?“
Gemeinsam überlegen: „Was würdest du Emma sagen, wenn du jetzt neben ihr stehen könntest?“
Die Geschichte richtet sich an Kinder ab etwa 6 Jahren. Je nach Kind kann sie selbst gelesen oder gemeinsam vorgelesen werden.
Vor allem Mut, Freundschaft, Selbstvertrauen, Fantasie und Hoffnung, erzählt anhand von Emmas Abenteuern in der Fantasiewelt Lumaria.
Die Geschichte greift Themen wie Gefühle, Mut, Freundschaft, Zugehörigkeit und Selbstvertrauen auf und kann dadurch Anknüpfungspunkte für gemeinsames Vorlesen und Gespräche bieten.
Nein. Auch einzelne Kapitel und Situationen können gemeinsam gelesen und anschließend besprochen werden.
Ja. Besonders Situationen, in denen Emma unsicher, mutig, traurig oder hoffnungsvoll ist, können dazu einladen, über eigene Gedanken und Gefühle zu sprechen.
Emma erlebt selbst Momente von Angst, Unsicherheit und Zweifel. Dadurch können sich für Kinder Anknüpfungspunkte ergeben, eigene Gedanken und Gefühle wiederzuerkennen und darüber ins Gespräch zu kommen. Dabei bleibt die Geschichte immer eine Geschichte – sie ersetzt keine individuelle pädagogische oder psychologische Unterstützung.
Auch Traurigkeit, Angst und Unsicherheit dürfen Teil der Geschichte sein. Sie werden nicht als falsche Gefühle dargestellt, sondern gehören ebenso zu Emmas Erlebnissen wie Freude, Mut und Hoffnung.
Auf dieser Seite und im Bereich „Kinder verstehen & begleiten“ entstehen nach und nach Gesprächsimpulse, Gedanken und weitere Inhalte rund um das gemeinsame Lesen und Begleiten von Kindern.
Nein. „Emmas geheime Welt“ ist eine Kinderbuchgeschichte. Sie kann Gesprächsanlässe bieten und zum gemeinsamen Nachdenken einladen, ersetzt aber keine pädagogische, psychologische oder therapeutische Fachberatung.
Mehr über die Autorin erfährst du hier, das Buch selbst findest du in Lumarias Marktplatz.
Gedanken, Wissen und Impulse für Eltern, Pädagog:innen und alle, die Kinder ein Stück ihres Weges begleiten.
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